Kapitel: Resend verbinden

Schnittstellen

Resend verbinden

Die Mails dieses Betriebs gehen über dein Resend-Konto und deine Absenderadresse hinaus.

Wo du verbindest

In VentionDesk unter Betrieb › Quellen › „Quelle hinzufügen“, Kategorie Mail, dann Resend. Verbinden, bearbeiten und entfernen darf nur der Inhaber.

Schritt für Schritt

  1. Öffne resend.com › Domains › „Add Domain" und trage die Domain deiner Absenderadresse ein (oder eine Subdomain wie send.deine-domain.de). Wähle als Region „Ireland (eu-west-1)", damit deine Mails aus der EU hinausgehen.
  2. Setze die angezeigten DNS-Einträge: DKIM (TXT auf resend._domainkey) und SPF (MX und TXT auf send). Nach „Verify DNS Records" muss die Domain als „Verified" dastehen — sonst lehnt VentionDesk sie beim Speichern ab.
  3. Unter API Keys › „Create API Key" einen Schlüssel mit „Full access" anlegen. Den Schlüssel gibt es nur einmal zu sehen. Es ist dein eigenes Resend-Konto — getrennt von dem, über das VentionDesk ohne Anbindung sendet.
  4. Schlüssel und Absenderadresse eintragen. Die Adresse muss genau auf der bestätigten Domain liegen. VentionDesk liest beim Speichern einmal deine Domains (GET /domains) und prüft, dass diese Domain bestätigt ist; eine Mail geht dabei nicht hinaus.
  5. Antworten deiner Kunden gehen weiter an dein VentionDesk-Postfach (Reply-To) und landen im Vorgang. Rückläufer und Beschwerden sieht nur dein Konto beim Anbieter — VentionDesk erfährt davon nichts. Scheitert ein Versand, steht der Grund an dieser Anbindung, und die Mail gilt als nicht gesendet; VentionDesk weicht nie still auf einen anderen Absender aus.
Anleitung beim Anbieter(öffnet in neuem Tab)

Was der Dialog abfragt

FeldAngabeWoher
API-KeyPflicht · geheimResend › API Keys › „Create API Key" mit der Berechtigung „Full access" — ein Schlüssel mit „Sending access" darf die Domains nicht lesen, und genau damit prüft VentionDesk beim Speichern. Er beginnt mit re_.
AbsenderadressePflichtDie Adresse, von der deine Mails kommen, z. B. rechnung@deine-domain.de — auf der Domain, die du beim Anbieter bestätigt hast. Den Namen davor nimmt VentionDesk aus „Einstellungen › E-Mail-Absender".

Geheime Angaben speichert VentionDesk verschlüsselt und zeigt sie nie wieder an. Gespeichert wird erst, wenn der Anbieter den Zugang bestätigt; wer eine Anbindung bearbeitet und ein geheimes Feld leer lässt, behält den bisherigen Wert.

Alle Anbieter im Überblick: Schnittstellen · Webhook-Adressen: Webhooks