Schnittstellen
Resend verbinden
Die Mails dieses Betriebs gehen über dein Resend-Konto und deine Absenderadresse hinaus.
Wo du verbindest
In VentionDesk unter Betrieb › Quellen › „Quelle hinzufügen“, Kategorie Mail, dann Resend. Verbinden, bearbeiten und entfernen darf nur der Inhaber.
Schritt für Schritt
- Öffne resend.com › Domains › „Add Domain" und trage die Domain deiner Absenderadresse ein (oder eine Subdomain wie send.deine-domain.de). Wähle als Region „Ireland (eu-west-1)", damit deine Mails aus der EU hinausgehen.
- Setze die angezeigten DNS-Einträge: DKIM (TXT auf resend._domainkey) und SPF (MX und TXT auf send). Nach „Verify DNS Records" muss die Domain als „Verified" dastehen — sonst lehnt VentionDesk sie beim Speichern ab.
- Unter API Keys › „Create API Key" einen Schlüssel mit „Full access" anlegen. Den Schlüssel gibt es nur einmal zu sehen. Es ist dein eigenes Resend-Konto — getrennt von dem, über das VentionDesk ohne Anbindung sendet.
- Schlüssel und Absenderadresse eintragen. Die Adresse muss genau auf der bestätigten Domain liegen. VentionDesk liest beim Speichern einmal deine Domains (GET /domains) und prüft, dass diese Domain bestätigt ist; eine Mail geht dabei nicht hinaus.
- Antworten deiner Kunden gehen weiter an dein VentionDesk-Postfach (Reply-To) und landen im Vorgang. Rückläufer und Beschwerden sieht nur dein Konto beim Anbieter — VentionDesk erfährt davon nichts. Scheitert ein Versand, steht der Grund an dieser Anbindung, und die Mail gilt als nicht gesendet; VentionDesk weicht nie still auf einen anderen Absender aus.
Was der Dialog abfragt
| Feld | Angabe | Woher |
|---|---|---|
| API-Key | Pflicht · geheim | Resend › API Keys › „Create API Key" mit der Berechtigung „Full access" — ein Schlüssel mit „Sending access" darf die Domains nicht lesen, und genau damit prüft VentionDesk beim Speichern. Er beginnt mit re_. |
| Absenderadresse | Pflicht | Die Adresse, von der deine Mails kommen, z. B. rechnung@deine-domain.de — auf der Domain, die du beim Anbieter bestätigt hast. Den Namen davor nimmt VentionDesk aus „Einstellungen › E-Mail-Absender". |
Geheime Angaben speichert VentionDesk verschlüsselt und zeigt sie nie wieder an. Gespeichert wird erst, wenn der Anbieter den Zugang bestätigt; wer eine Anbindung bearbeitet und ein geheimes Feld leer lässt, behält den bisherigen Wert.
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